Verfahren 2018-02-21T09:17:01+00:00
Verfahren

Innovativ. Patentiert. Grün.

Arva bietet eine Reihe von integrierte Verfahren für die Behandlung und Sanierung von kontaminierten Böden, Schotter und Oberflächen. Unsere patentierten  Technologien werden von unserem Wissenschaftlern und Technikern entwickelt und laufend optimiert.

Vorzüge

  • Einzigartige Methoden zur umweltgerechten Behandlung von Ölabfällen und kontaminierten Substraten
  • Innovatives Arvox-Verfahren für eine schnelle Superoxidation von Kohlenwasserstoffen in situ und ex situ

  • Umweltfreundliche Methode ohne toxische Rückstände
  • Engagiertes Team von erfahrenen Fachleuten

Flexibilität

  • Modular konzipierte Reinigungsanlagen können für jeden spezifischen Reinigungszweck auf lokale Faktoren angepasst werden.

  • Der Abbau von Kohlenwasserstoffen per Superoxidation funktioniert auf Bahngleisen, in Bodenreinigungsanlagen und mobilen Reinigungsmaschinen on site.

  • Die Technologie lässt sich auf alle klimatischen Bedingungen adaptieren.

Superoxidation mit Arvox

Effizient und umweltneutral

Das patentierte Superoxidationsverfahren Arvox basiert auf umweltneutralen Chemikalien. Diese zersetzen Kohlenwasserstoffe in jeder Art von kontaminierten Substraten, einschließlich chlorierter Kohlenwasserstoffe, PAKs, BTEX, Herbizide wie Glyphosat und anderen.

Arvox kann in situ oder ex situ angewandt werden. Die Endprodukte sind Sauerstoff (O2), Wasser (H2O) und ein nicht-organisches Oxid (X2*CO3), das in vielen Bodenarten natürlich vorkommt.

Geprüftes Verfahren

Die TÜV SÜD Industrie Service GmbH hat unser Verfahren in umfangreichen Labortests geprüft und bescheinigt, dass das „neuartige und zukunftsweisende Verfahren für den schnellen und sehr effektiven Kohlenwasserstoffabbau geeignet“ ist.

Behandelbare Schadstoffe

Mit Arvox sind wir in der Lage ein breites Spektrum von Kohlenwasserstoffen abzubauen. Für einen Großteil dieser Kontaminanten liegen bereits Labornachweise und Analysen aus Feldversuchen und Sanierungsaufträgen vor. Die Behandlungsmöglichkeiten für weitere Kohlenwasserstoffverbindungen bauen wir in kontinuierlichen Testreihen weiter aus.